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SauerlandWasser aus der Heimat SauerlandWasser aus der Heimat SauerlandWasser aus der Heimat

Frisch, gesund und immer verfügbar

SauerlandWasser – aus der Heimat für die Heimat

Versorgung durch die Stadtwerke – wer denkt da nicht als erstes an Strom und Gas? Aber es gibt da eine Sache, die vielleicht noch wichtiger ist als Elektrizität und eine warme Heizung: Sauberes und immer verfügbares Trinkwasser in Lebensmittelqualität. Schließlich besteht der menschliche Körper zu bis zu 75 Prozent aus Wasser.

Wasser ist ein Lebenselixier. Um nicht auszu­trocknen, oder wie der Sauerländer sagt: ganz dröge zu werden, müssen wir tagtäglich für ausreichend Nachschub sorgen. Jeder Bundesbürger kommt auf einen täglichen Durchschnittsverbrauch von rund 120 Litern – zum Trinken, Duschen, Putzen, Wäsche waschen und für die Toilettenspülung.

Dass die zugeführte Flüssigkeit unschädlich für unsere Gesundheit und bestenfalls von hervorragender Qualität sein sollte, versteht sich dabei von selbst. Cola, Bier oder Säfte schmecken lecker – jedoch tun wir unserer Gesundheit den größten Gefallen, wenn wir unsere Flüssigkeitsspeicher vorrangig mit frischem Wasser füllen. Die gute Nachricht ist: Schwere Kisten schleppen ist dazu völlig unnötig. Denn die beste Qualität fließt bei uns direkt aus der Leitung! In Iserlohn und Umgebung sorgen dafür die Stadtwerke – und das schon seit 1875.

Unser SauerlandWasser – kalkhaltig aber gesund

Wussten Sie, dass das Wasser, das aus unseren Wasserhähnen fließt, uns eine spannende Geschichte zu erzählen hat? Denn das Iserlohner Trinkwasser enthält trotz gewissenhafter Filterung auch noch einen gewissen Kalkanteil, der auf die Entstehungsgeschichte unserer Region zurückgeht.

Vor rund 400 Millionen Jahren, im Erdzeitalter des Devon, erstreckte sich dort, wo heute Iserlohn liegt, ein riesiges Korallenriff. Das ­bedeutet: Iserlohn lag einst auf dem Grund eines seichten Meerbeckens. Erst durch die Verschiebung der europäischen Kontinental­platten entstand vor rund 300 Millionen Jahren Festland – unser heutiges Sauerland. Die Korallen aus dem „Zeitalter der Fische“ wurden über die Jahr­millionen zu Kalkstein. Wenn es regnet, wird der enthaltene Kalk von der Kohlensäure im Regenwasser gelöst – und findet sich daher auch in unserem Trinkwasser wieder.

Der Kalkgehalt des Iserlohner Trinkwassers ist dabei natürlich unbedenklich und liegt bundesweit gesehen im Mittelfeld. „Der aktuelle Härtegrad liegt zwischen 8,5 °dH und 13,9 °dH und somit im mittleren Härtebereich“, erklärt Achim Vogel, Leiter des Stadtwerke-Wasserlabors, „das entspricht 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter“. So gesehen ist das Iserlohner Trinkwasser sogar förderlich für die Gesundheit: Kalzium ist als wichtiger Mineralstoff am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt. Übrigens: Wenn Sie ganz genau wissen möchten, wie hoch die Wasserhärte an Ihrem Anschluss ist, können Sie unter www.heimatversorger.de in der ­Rubrik „Kontakt & Service“ > „Online-Services“ den Wert straßengenau abfragen.

Garantiert sauberer Trinkgenuss – Glas für Glas

SauerlandWasser fließt stets in bester Qualität aus unseren Leitungen. Doch das geschieht nicht ganz von alleine! Hinter der Wasserversorgung unserer Heimat steckt ein komplexes Netz- und Verteilsystem, dessen Planung im Jahr 1869 begann. Davor verlief die Versorgung aus Teichen, die durch Holzröhren mit 40 ­Brunnen in der Stadt verbunden waren.


„Unser SauerlandWasser entsteht heute im ‚Zentralen Wasserwerk Krug von Nidda’“, erklärt Wassermeister Jens Wintzenburg, „hier wird zwar schon seit über 100 Jahren Trinkwasser gefördert, aber seit 2006 gehören wir definitiv zu den modernsten Wasserwerken Deutschlands!“. In jenem Jahr wurde das Iserlohner Wasserwerk für die Eigengewinnung von Trinkwasser optimiert und entspricht seitdem höchsten technischen Anforderungen.

Nachdem das Grundwasser aus einem rund 190 Meter tiefen alten Bergwerk-Schacht hochgepumpt wird, gelangt es in die Aufbereitungsanlagen, wo es zu unserem Trinkwasser wird. „Unser Wasser kann jeder bedenkenlos trinken – vom Baby bis zum Greis“, betont Achim ­Vogel. Er und seine Mitarbeiter sorgen im zertifizierten Wasserlabor der Stadtwerke für stets beste Wasserqualität. „Der Aufwand, den wir hier betreiben, übersteigt sogar die Vorgaben des Gesundheitsamtes“, erklärt Vogel nicht ohne Stolz. Jedes Jahr werden rund 9.500 Trinkwasseranalysen durchgeführt. Zusätzlich ist das Wasserwerk so konzipiert, dass es sich bei einer Über- oder Unterschreitung hygienerelevanter Kennzahlen ganz einfach selbst vom Netz nimmt. Der „Krug von Nidda“ läuft jedoch ununterbrochen ­störungsfrei.

 

Gut zu wissen

Ein paar Fakten zum SauerlandWasser

  • 10 Millionen Liter Trinkwasser stellt der Heimat­versorger täglich bereit
  • 20.000 Hausanschlüsse werden im gesamten ­Iserlohner Stadtgebiet versorgt
  • 4.000 Hydranten stehen für Feuerwehr, Straßen­reinigung und Events bereit
  • 480 Kilometer lang ist das Leitungsnetz für die heimische Wasserversorgung
  • ca. 2 Millionen Euro werden jährlich in die Erneuerung der Systeme investiert

 

Das steckt in einem Liter SauerlandWasser

  • Kalzium 48,0 bis 84,3 mg (wichtig für Knochen und Zähne)
  • Magnesium 5,9 bis 8,8 mg (wichtig für Nerven und Muskeln)
  • Natrium 14,2 bis 30,0 mg (wichtig für den Wasserhaushalt)
  • Kalium 1,6 – 3,0 mg (wichtig für Muskel-/Nervenzellen)

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